Last Update: 23.06.10

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OSCAR-SPEZIAL

 

OSCAR-SEASON 2002

 

Andere wichtige Filmpreise im Vorfeld der Oscars:

 

ACE-Nominierungen ACE-Preisträger

AFI-Top Ten

ASC-Nominierungen

BAFTA-Nominierungen BAFTA-Preisträger

BFCA-Preise

Boston-Filmkritikerpreise

Cesar-Nominierungen Cesar-Preisträger

DGA-Nominierungen DGA-Preisträger

Golden Globes - Nominierungen Golden Globes-Preisträger

Independent Spirit Awards - Nominierungen

Los Angeles.-Filmkritikerpreise

National Board of Review

National Society of Film Critics

New York-Filmkritikerpreise

PGA-Nominierungen PGA-Preisträger

SAG-Nominierungen SAG-Preisträger

San Franciso-Filmkritikerpreise

Toronto-Filmkritikerpreise

WGA-Nominierungen WGA-Preisträger

 

Zwischenstand

(BFCA, Boston, DGA, Golden Globes, LA, NBR, NSFC, NY, PGA, SAG, SF, TOR, WGA)

Bester Film 3 Der Pianist
3 Chicago
2 The Hours
1 Dem Himmel so fern
1 Adaption
1 Schmidt
Bester Schauspieler 4 Daniel Day-Lewis
3 Jack Nicholson
2 Adrien Brody
1 Campbell Scott
1 Michael Caine
1 Nicolas Cage
1 Richard Gere
Beste Schauspielerin 4 Julianne Moore
2 Diane Lane
2 Renée Zellweger
1 Isabelle Huppert
1 Maggie Gyllenhaal
1 Nicole Kidman
Bester Nebendarsteller 6 Chris Cooper
2 Christopher Walken
1 Dennis Quaid
1 Alan Arkin
Beste Nebendarstellerin 2 Patricia Clarkson
2 Catherine Zeta-Jones
1 Edie Falco
1 Kathy Bates
1 Emily Watson
1 Miranda Richardson
1 Meryl Streep
1 Toni Collette
Beste Regie 2 Todd Haynes
2 Roman Polanski
1 Pedro Almodovar
1 Phillip Noyce
1 Paul T. Anderson
1 Martin Scorsese
1 Steven Spielberg
1 Rob Marshall
Bestes Drehbuch 5 Adaptation
2 About Schmidt
1 Der Pianist
1 The Hours
1 Bowling for Columbine
Bester fremdsprachiger Film 6 Y Tu Mama Tambien
2 Sprich mit Ihr

 

10.03.03

Die WGA-Awards

Die 12.000 Mitglieder der Writers Guild of America haben ihre diesjährigen Gewinner der WGA-Awards gekürt. Zum ersten Mal gewann ein Dokumentarfilm den Hauptpreis.

Bestes Original-Drehbuch

Bowling for Columbine

Bestes adaptiertes Drehbuch

The Hours

 

Die SAG-Awards

Die amerikanische Schauspielergewerkschaft hat ihre Preisträger für die besten schauspielerischen Leistungen bekannt gegeben. Da die meisten Mitglieder der Filmakademie Schauspieler sind, haben die Awards der Screen Actors Guild große Aussagekraft über die künftigen Oscar-Gewinner. Miramax-Filme räumten vier der fünf Preise ab.

 

Bester Schauspieler

Daniel Day-Lewis (Gangs of New York)

Beste Schauspielerin

Renée Zellweger (Chicago)

Bester Nebendarsteller

Christopher Walken (Catch Me If You Can)

Beste Nebendarstellerin

Catherine Zeta-Jones (Chicago)

Bestes Ensemble

Chicago

 

04.03.03

Der PGA-Award

Die 1.800 Filmproduzenten der Producers Guild of America wählten Chicago zum besten Film des Jahres. In neun der letzten 13 Jahre bekam der PGA-Gewinner auch den Oscar als bester Film.

 

02.03.03

Der DGA-Award

Die 12.000 Mitglieder der Gewerkschaft der Regisseure wählten Rob Marshall für seinen Erstlingsfilm Chicago zum besten Regisseur des Jahres. In 49 der letzten 54 Jahre bekam der Gewinner der Directors Guild of America auch den Oscar als Bester Regisseur.

 

26.02.03

Der Pianist räumt ab

Der Pianist wurde sowohl von der britischen, als auch von der französischen Filmakademie als Bester Film des Jahres ausgezeichnet. Das Holocaustdrama konnte sieben Cesars abräumen (Film, Beste Regie Roman Polanski, Ton, Musik, Ausstattung, Kamera und Bester Hauptdarsteller Adrien Brody). Die Franzosen kürten Sprich mit Ihr zum besten Film aus der EU und Bowling for Columbine zum besten ausländischen Film. Bei den BAFTA-Awards gab es keinen klaren Favoriten, sechs Filme konnten je zwei Preise ergattern.

 

Die ACE-Nominierungen

Der Verband der Cutter, American Cinema Editors, hat die Preisträger der ACE-Awards bekannt gegeben. Die Gewinner sind:

Drama

Thelma Schoonmaker (Gangs of New York)

Musical/Komödie

Martin Walsh (Chicago)

Dokumentarfilm

Bowling for Columbine

 

Weitere Preise

Die Designer-Vereinigung haben die Ausstatter von Der Herr der Ringe - Die zwei Türme und Catch Me If You Can ausgezeichnet. Die 800 Mitglieder der Visual Effects Society haben Der Herr der Ringe - Die zwei Türme mit acht von neun möglichen Preisen ausgezeichnet, der neunte Preis ging an Angriff der Klonkrieger.

 

Die BAFTA-Awards

Bester Film

Der Pianist

Bester britischer Film

The Warrior

Bester Schauspieler

Daniel Day-Lewis (Gangs of New York)

Beste Schauspielerin

Nicole Kidman (The Hours)

Bester Nebendarsteller

Christopher Walken (Catch Me If You Can)

Beste Nebendarstellerin

Catherine Zeta-Jones (Chicago)

Beste Regie

Roman Polanski (Der Pianist)

Bestes Original-Drehbuch

Pedro Almodóvar (Sprich mit Ihr)

Bestes adaptiertes Drehbuch

Charlie & Donald Kaufman (Adaptation.)

Beste Musik

Philip Glass (The Hours)

Bester fremdsprachiger Film

Sprich mit Ihr

Beste Kamera

Conrad L. Hall (Road to Perdition)

Beste Ausstattung

Road to Perdition

Beste Kostüme

Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

Bester Schnitt

City of God

Bester Ton

Chicago

Beste Visuelle Effekte

Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

Bestes Make-up

Frida

 

07.02.03

Die WGA-Nominierungen

Die 12.000 Mitglieder der Writers Guild of America haben ihre diesjährigen Favoriten für die WGA-Awards ermittelt. Der zu den Favoriten gezählte Der Pianist gehört nicht zu den nominierten Filmen. Die Nominierung für Michael Moores Bowling for Columbine ist die erste für einen Dokumentarfilm. Die Gewinner werden am 1. März 2003 bekannt gegeben.

 

Bestes Original-Drehbuch

Antwone Fisher

Bowling for Columbine

Dem Himmel so fern

Gangs of New York

My Big Fat Greek Wedding

Bestes adaptiertes Drehbuch

About a Boy

Schmidt

Adaptation.

Chicago

The Hours

 

29.01.03

Die SAG-Nominierungen

Die amerikanische Schauspielergewerkschaft hat ihre Nominierungen für die besten schauspielerischen Leistungen bekannt gegeben. Da die meisten Mitglieder der Filmakademie Schauspieler sind, haben die Awards der Screen Actors Guild große Aussagekraft über die künftigen Oscar-Gewinner. Sämtliche für eine Hauptrolle nominierten Darsteller wurden auch für einen Golden Globe nominiert. Die meisten Nominierungen erhielt Chicago (fünf), gefolgt von The Hours (vier) und Adaptation. (drei). Je zwei Nominierungen bekamen Schmidt, Frida und Dem Himmel so fern sowie Julianne Moore. Die SAG-Awards werden am 9. März 2003 vergeben.

 

Bester Schauspieler

Adrien Brody (Der Pianist)

Nicolas Cage (Adaptation.)

Daniel Day-Lewis (Gangs of New York)

Richard Gere (Chicago)

Jack Nicholson (About Schmidt)

Beste Schauspielerin

 

Salma Hayek (Frida)

Nicole Kidman (The Hours)

Diane Lane (Untreu)

Julianne Moore (Dem Himmel so fern)

Renée Zellweger (Chicago)

Bester Nebendarsteller

Chris Cooper (Adaptation.)

Ed Harris (The Hours)

Alfred Molina (Frida)

Dennis Quaid (Dem Himmel so fern)

Christopher Walken (Catch Me If You Can)

Beste Nebendarstellerin

Kathy Bates (About Schmidt)

Julianne Moore (The Hours)

Michelle Pfeiffer (Weißer Oleander)

Queen Latifah (Chicago)

Catherine Zeta-Jones (Chicago)

Bestes Ensemble

Adaptation.

Chicago

The Hours

Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

My Big Fat Greek Wedding

 

Die Cesar-Nominierungen

Die französischen Cesar spielen zwar keine Rolle bei den Oscars, aber es sollte wohl erwähnt werden, dass 8 Frauen mit insgesamt 12 Nominierungen der diesjährige Favorit ist, gefolgt von Der Pianist mit zehn Nominierungen. Vier der acht Frauen wurden ebenfalls nominiert, allerdings in unterschiedlichen Kategorien: Isabelle Huppert und Fanny Ardant (beste Schauspielerin), Danielle Darrieux (beste Nebendarstellerin), Ludivine Sagner (beste Newcomerin).

 

Die BAFTA-Nominierungen

Im Gegensatz zu den französischen Filmpreisen spielen die Nennungen der britischen Filmakademie sehr wohl eine Rolle, da viele BAFTA-Mitglieder auch in der amerikanischen Filmakademie vertreten sind. Mit je zwölf Nominierungen sind die beiden Städte Chicago und New York Spitzenreiter. Die Preise werden am 23. Februar 2003 übergeben.

 

BAFTA-Nominierungen Film
12 Chicago
12 Gangs of New York
11 The Hours
9 Der Herr der Ringe - Die zwei Türme
7 Der Pianist
4 Adaptation./Frida/Catch Me If You Can
3 Road to Perdition/Harry Potter und die Kammer des Schreckens

 

Bester Film

Chicago

Gangs of New York

The Hours

Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

Der Pianist

Bester britischer Film

Kick It Like Beckham

Dirty Pretty Things

The Hours

Die unbarmherzigen Schwestern

The Warrior

Bester Schauspieler

Adrien Brody (Der Pianist)

Nicolas Cage (Adaptation.)

Michael Caine (The Quiet American)

Daniel Day-Lewis (Gangs of New York)

Jack Nicholson (About Schmidt)

Beste Schauspielerin

 

Halle Berry (Monster's Ball)

Salma Hayek (Frida)

Nicole Kidman (The Hours)

Meryl Streep (The Hours)

Renée Zellweger (Chicago)

Bester Nebendarsteller

Chris Cooper (Adaptation.)

Ed Harris (The Hours)

Alfred Molina (Frida)

Paul Newman (Road to Perdition)

Christopher Walken (Catch Me If You Can)

Beste Nebendarstellerin

Toni Collette (About a Boy)

Julianne Moore (The Hours)

Meryl Streep (Adaptation.)

Queen Latifah (Chicago)

Catherine Zeta-Jones (Chicago)

Beste Regie

Rob Marshall (Chicago)

Martin Scorsese (Gangs of New York)

Stephen Daldry (The Hours)

Peter Jackson (Der Herr der Ringe - Die zwei Türme)

Roman Polanski (Der Pianist)

Bestes Original-Drehbuch

Carlos & Alfonso Cuarón (Y Tu Mama Tambien)

Steven Knight (Dirty Pretty Things)

Jay Cocks, Steven Zaillian, Kenneth Lonergan (Gangs of New York)

Peter Mullan (Die unbarmherzigen Schwestern)

Pedro Almodóvar (Sprich mit Ihr)

Bestes adaptiertes Drehbuch

Peter Hedges, Chris & Paul Weitz (About a Boy)

Charlie & Donald Kaufman (Adaptation.)

Jeff Nathanson (Catch Me If You Can)

David Hare (The Hours)

Ronald Harwood (Der Pianist)

Beste Musik

John Williams (Catch Me If You Can)

Danny Elfman, John Kander, Fred Ebb (Chicago)

Howard Shore (Gangs of New York)

Philip Glass (The Hours)

Wojciech Kilar (Der Pianist)

Bester fremdsprachiger Film

Y Tu Mama Tambien

City of God

Devdas

Sprich mit Ihr

The Warrior

Beste Kamera

Dion Beebe (Chicago)

Michael Ballhaus (Gangs of New York)

Andrew Lesnie (Der Herr der Ringe - Die zwei Türme)

Pawel Edelman (Der Pianist)

Conrad L. Hall (Road to Perdition)

Beste Ausstattung

Chicago

Gangs of New York

Harry Potter und die Kammer des Schreckens

Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

Road to Perdition

Beste Kostüme

Catch Me If You Can

Chicago

Frida

Gangs of New York

Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

Bester Schnitt

Chicago

City of God

Gangs of New York

The Hours

Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

Bester Ton

Chicago

Gangs of New York

Harry Potter und die Kammer des Schreckens

Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

Der Pianist

Beste Visuelle Effekte

Gangs of New York

Harry Potter und die Kammer des Schreckens

Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

Minority Report

Spider-Man

Bestes Make-up

Chicago

Frida

Gangs of New York

The Hours

Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

 

26.01.03

Die ASC-Nominierungen

Die 210 Mitglieder der American Society of Cinematographers haben ihre fünf Nominierungen für den ASC-Award gewählt. Der Gewinner und die Nominierten stimmen meist mit den Oscars überein, da die Filmakademie 177 Kameramänner/frauen zählt, die zum größten Teil auch der ASC angehören. Der Gewinner wird am 16.2.2003 bekannt gegeben.

 

Conrad L. Hall (Road to Perdition)

Rodrigo Prieto (Frida)

Ed Lachman (Dem Himmel so fern)

Pawel Edelman (Der Pianist)

Michael Ballhaus (Gangs of New York)

 

Für Hall ist es die sechste und (eine posthume) Nominierung, gewonnen hat er ihn schon dreimal.

 

Die ACE-Nominierungen

Der Verband der Cutter, American Cinema Editors, hat die Nominierungen für den ACE-Award bekannt gegeben. Die Gewinner werden am 23.2.2003 geehrt.

Drama

Peter Boyle (The Hours)

Michael Horton (Der Herr der Ringe - Die zwei Türme)

Kevin Tent (Schmidt)

Michael Kahn (Minority Report)

Thelma Schoonmaker (Gangs of New York)

Musical/Komödie

Nick Moore (About a Boy)

Eric Zumbrunnen (Adaptation.)

Martin Walsh (Chicago)

Mia Goldman (My Big Fat Greek Wedding)

Leslie Jones (Punch-Drunk Love)

Dokumentarfilm

Bowling for Columbine, The Kid Stays in the Picture, Sounds of Memphis

 

23.01.03

Die BFCA-Auszeichnungen

Die 187 Kritiker der Broadcast Film Critics Association vergaben folgende Preise (wie schon bei den L.A. Filmkritikerpreisen gab es ein Unentschieden in der Kategorie Bester Schauspieler).

 

Bester Film

Chicago

Bester Schauspieler

Jack Nicholson (About Schmidt)

Daniel Day Lewis (Gangs of New York)

Beste Schauspielerin

Julianne Moore (Dem Himmel so fern)

Bester Nebendarsteller

Chris Cooper (Adaptation)

Beste Nebendarstellerin

Catherine Zeta-Jones (Chicago)

Bester junge/r Schauspieler/in

Kieran Culkin (Igby Goes Down)

Bestes Ensemble

Chicago

Beste Regie

Steven Spielberg (Catch Me If You Can & Minority Report)

Bester fremdsprachiger Film

Y Tu Mama Tambien

Bestes Drehbuch

Charlie Kaufman (Adaptation & Confessions of a Dangerous Mind)

Beste Filmmusik

John Williams (Catch Me If You Can & Harry Potter und die Kammer des Schreckens & Minority Report)

Bester Song Lose Yourself von Eminem (8 Mile)

Bester animierter Film

Chihiros Reise ins Zauberland

Bester Familienfilm

Harry Potter und die Kammer des Schreckens

Bester Dokumentarfilm Bowling for Columbine

 

22.01.03

Die DGA-Nominierungen

Die 12.000 Mitglieder der Gewerkschaft der Regisseure haben ihre fünf Nominierungen für den DGA-Award gewählt. In 49 der letzten 54 Jahre bekam der Gewinner der Directors Guild of America auch den Oscar als Bester Regisseur. Der Gewinner wird am 1. März 2003 bekannt gegeben.

 

Stephen Daldry (The Hours)

Peter Jackson (Der Herr der Ringe - Die zwei Türme)

Rob Marshall (Chicago)

Roman Polanski (Der Pianist)

Martin Scorsese (Gangs of New York)

 

Für Scorsese ist es die fünfte, für Polanski die dritte und für Jackson die zweite Nominierung.

 

20.01.03

Die Golden Globe-Auszeichnungen

In einer wie immer disziplinierten TV-Show bekamen The Hours und Chicago die Hauptpreise. Der deutsche Beitrag Nirgendwo in Afrika ging erwartungsgemäß leer aus.

 

Golden Globes Film
3 Chicago
2 The Hours
2 Adaptation.
2 About Schmidt
2 Gangs of New York
1 Frida
 
Golden Globes Studio
6 (8) Miramax
3 Columbia + Sony
2 New Line
2 Paramount

 

Bester Film

Drama

The Hours

Bester Film

Musical/Komödie

Chicago

Bester Schauspieler

Drama

Jack Nicholson (About Schmidt)

Beste Schauspielerin

Drama

Nicole Kidman (The Hours)

Bester Schauspieler

Musical/Komödie

Richard Gere (Chicago)

Beste Schauspielerin

Musical/Komödie

Renée Zellweger (Chicago)

Bester Nebendarsteller

Chris Cooper (Adaptation)

Beste Nebendarstellerin

Meryl Streep (Adaptation)

Beste Regie

Martin Scorsese (Gangs of New York)

Bester fremdsprachiger Film

Sprich mit Ihr (Spanien)

Bestes Drehbuch

Alexander Payne & Jim Taylor (About Schmidt)

Beste Filmmusik

Elliot Goldenthal (Frida)

Bester Song

The Hands That Built America (Gangs of New York)

 

Unter den TV-Darstellern wurden Jennifer Aniston, Tony Shalhoub, Michael Chiklis, Uma Thurman, Donald Sutherland, Eddie Falco, Kim Catrall und Albert Finney ausgezeichnet. Beste TV-Comedy-Serie ist Curb Your Enthusiasm, beste Drama-Serie ist The Shield, bester TV-Film oder Miniserie ist The Gathering Storm.

 

19.01.03

Die PGA-Nominierungen

Die 1.800 Filmproduzenten der Producers Guild of America gaben ihre Nominierungen zum besten Film des Jahres bekannt. Da es bei der Auszählung der Stimmen auf Platz 5 zwei Filme mit gleich vielen Nennungen gab, gibt es diesmal sechs Nominierungen:

 

Adaptation.

Chicago

Gangs of New York

My Big Fat Greek Wedding

Road to Perdition

Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

 

Die Nennung von My Big Fat Greek Wedding ist ebenso eine Überraschung wie die Nicht-Nominierung von Filmen wie The Hours, About Schmidt, Dem Himmel so fern und Der Pianist. Der Gewinner wird am 2. März 2003 bekannt gegeben.

 

06.01.03

Die National Society of Film Critics-Preise

Zum 37. Mal vergibt die National Society of Film Critics ihre Awards. Der Pianist konnte gleich vier Preise auf sich vereinigen. Dem Himmel so fern folgt mit zwei Preisen.

 

Bester Film

Der Pianist

Bester Schauspieler

Adrien Brody

Der Pianist

Beste Schauspielerin

Diane Lane

Untreu

Bester Nebendarsteller

Christopher Walken

Catch Me If You Can

Beste Nebendarstellerin

Patricia Clarkson

Dem Himmel so fern

Beste Regie

Roman Polanski

Der Pianist

Bestes Drehbuch

Ronald Harwood

Der Pianist

Beste Kamera

Edward Lachman

Dem Himmel so fern

Bester fremdsprachiger Film

Y Tu Mama Tambien

Bester Dokumentarfilm

Standing in the Shadows of Motwon

 

20.12.02

Die Golden Globe-Nominierungen

Begünstigt durch die doppelte Genre-Führung erhielt das Musical Chicago mit acht Nominierungen die meisten Nennungen, gefolgt von The Hours. Meryl Streep wurde gleich zweimal nominiert. Das führende Studio war Miramax, das zusammen mit der Paramount-Koproduktion The Hours gleich 26 Nominierungen erhielt.

 

Nominierungen Film
8 Chicago
7 The Hours
6 Adaptation
5 About Schmidt
5 Gangs of New York
4 Dem Himmel so fern
 
Nominierungen Studio
19 (26) Miramax
9 Universal + Focus
8 New Line
8 Paramount
7 Columbia + Sony
4 MGM/UA

 

Bester Film

Drama

About Schmidt

Gangs of New York

The Hours

Der Herr der Ringe - Die zwei Türme

Der Pianist

Bester Film

Musical/Komödie

About a Boy

Adaptation

Chicago

My Big Fat Greek Wedding

Nicholas Nickleby

Bester Schauspieler

Drama

Adrien Brody (Der Pianist)

Michael Caine (The Quiet American)

Daniel Day-Lewis (Gangs of New York)

Leonardo DiCaprio (Catch Me If You Can)

Jack Nicholson (About Schmidt)

Beste Schauspielerin

Drama

Salma Hayek (Frida)

Nicole Kidman (The Hours)

Diane Lane (Untreu)

Julianne Moore (Dem Himmel so fern)

Meryl Streep (The Hours)

Bester Schauspieler

Musical/Komödie

Nicolas Cage (Adaptation)

Kieran Culkin (Igby Goes Down)

Richard Gere (Chicago)

Hugh Grant (About a Boy)

Adam Sandler (Punch-Drunk Love)

Beste Schauspielerin

Musical/Komödie

Maggie Gyllenhaal (Secretary)

Goldie Hawn (Groupies Forever)

Nia Vardalos (My Big Fat Greek Wedding)

Renee Zellweger (Chicago)

Catherine Zeta-Jones (Chicago)

Bester Nebendarsteller

Chris Cooper (Adaptation)

Ed Harris (The Hours)

Paul Newman (Road to Perdition)

Dennis Quaid (Dem Himmel so fern)

John C. Reilly (Chicago)

Beste Nebendarstellerin

Kathy Bates (About Schmidt)

Cameron Diaz (Gangs of New York)

Queen Latifah (Chicago)

Susan Sarandon (Igby Goes Down)

Meryl Streep (Adaptation)

Beste Regie

Stephen Daldry (The Hours)

Peter Jackson (Der Herr der Ringe - Die zwei Türme)

Spike Jonze (Adaptation)

Rob Marshall (Chicago)

Alexander Payne (About Schmidt)

Martin Scorsese (Gangs of New York)

Bester fremdsprachiger Film

Balzac and the Little Chinese Seamstress (Frankreich)

City of God (Brasilien)

The Crime of Father Amaro (Mexiko)

Hero (China)

Nirgendwo in Afrika (Deutschland)

Sprich mit Ihr (Spanien)

Bestes Drehbuch

Bill Condon (Chicago)

David Hare (The Hours)

Todd Haynes (Dem Himmel so fern)

Charlie Kaufman & Donald Kaufman (Adaptation)

Alexander Payne & Jim Taylor (About Schmidt)

Beste Filmmusik

Elmer Bernstein (Dem Himmel so fern)

Terence Blanchard (25th Hour)

Peter Gabriel (Rabbit Proof Fence)

Philip Glass (The Hours)

Elliot Goldenthal (Frida)

Bester Song

Die Another Day (Stirb an einem anderen Tag)

Father and Daughter (Expedition der Stachelbeeren)

The Hands That Built America (Gangs of New York)

Here I Am (Spirit)

Lose Yourself (8 Mile)

 

19.12.02

Die San Francisco-Filmkritikerpreise

Der zweite Hauptpreis für Der Pianist. Chris Cooper wird zum dritten Mal ausgezeichnet, Todd Haynes zum zweiten Mal in dieser Saison.

 

Bester Film

Der Pianist

Bester Schauspieler

Michael Caine

The Quiet American

Beste Schauspielerin

Isabelle Huppert

Die Klavierspielerin

Bester Nebendarsteller

Chris Cooper

Adaptation

Beste Nebendarstellerin

Miranda Richardson

Spider

Beste Regie

Todd Haynes

Dem Himmel so fern

Regie

(besondere Erwähnung)

Phillip Noyce

The Quiet American & Rabbit-Proof Fence

Bestes Regiedebüt

Dylan Kidd

Roger Dodger

Bester fremdsprachiger Film

Y Tu Mama Tambien

Bester Dokumentarfilm

Rivers & Tides

 

Die Toronto-Filmkritikerpreise

Adaptation wurde zum ersten Mal mit den Hauptpreis ausgezeichnet, der Drehbuchautor Charlie Kaufman (und sein fiktiver Zwillingsbruder Donald Kaufman) holt den vierten Drehbuchpreis. Julianne Moore wird zum dritten Mal Beste Schauspielerin, Chris Cooper zum vierten Mal Bester Nebendarsteller.

 

Kategorie

Preisträger

2. Platz

Bester Film

Adaptation

Punch-Drunk Love

Bester Schauspieler

Nicolas Cage

Adaptation

Daniel Day Lewis

Gangs of New York

Beste Schauspielerin

Julianne Moore

Dem Himmel so fern

Maggie Gyllenhaal

Secretary

Bester Nebendarsteller

Chris Cooper

Adaptation

-

Beste Nebendarstellerin

Emily Watson

Punch-Drunk Love

-

Beste Regie

Paul T. Anderson

Punch-Drunk Love

-

Bestes Drehbuch

Charlie Kaufman

Donald Kaufman

Adaptation

-

Bester Dokumentarfilm

Bowling for Columbine

Gambling, Gods & LSD

Bester Debütfilm

Zacharias Kunuk

Atanarjuat: The Fast Runner

George Clooney

Confessions of a Dangerous Mind

 

18.12.02

Die AFI-Top 10

Das American Film Institute hat die zehn besten Filme des Jahres genannt (alphabetische Reihenfolge): About a Boy, About Schmidt, Adaptation, Antwone Fisher, Chicago, Frida, Gangs of New York, Der Herr der Ringe - Die zwei Türme, The Hours, The Quiet American.

Völlig überraschend kam Dem Himmel so fern nicht unter die ersten Zehn.

 

17.12.02

Die N.Y.-Filmkritikerpreise

Die New York Film Critics ernannten Dem Himmel so fern mit fünf Auszeichnungen zum besten Film des Jahres. Der Film wurde auch für die beste Regie, beste Kamera, bester Nebendarsteller und beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Pikanterweise kam Hauptdarstellerin Julianne Moore in ihrer Kategorie nur auf Platz 2. Diane Lane bekam die Auszeichnung als Untreue Ehefrau. Daniel Day Lewis wurde für seine Rolle in Gangs of New York ausgezeichnet.

 

Kategorie

Preisträger

2. Platz

Bester Film

Dem Himmel so fern

-

Bester Schauspieler

Daniel Day-Lewis

Gangs of New York

Jack Nicholson

About Schmidt

Beste Schauspielerin

Diane Lane

Untreu

Julianne Moore

Dem Himmel so fern

Bester Nebendarsteller

Dennis Quaid

Dem Himmel so fern

-

Beste Nebendarstellerin

Patricia Clarkson

Dem Himmel so fern

-

Beste Regie

Todd Haynes

Dem Himmel so fern

-

Bestes Drehbuch

Charlie Kaufman

Donald Kaufman

Adaptation

-

Beste Kamera

Edward Lachman

Dem Himmel so fern

-

Bester fremdsprachiger Film

Y Tu Mama Tambien

-

Bester Dokumentarfilm

Standing in the Shadows of Motwon

-

Bester Animationsfilm

Chihiros Reise ins Zauberland

-

Bester Debütfilm Roger Dodger -

 

Die Boston-Filmkritikerpreise

Bei den Bostoner Kritikern war Der Pianist der große Gewinner während Gangs of New York viermal Zweiter wurde.

 

Kategorie

Preisträger

2. Platz

Bester Film

Der Pianist

Gangs of New York

Bester Schauspieler

Adrien Brody

Der Pianist

Daniel Day Lewis

Gangs of New York

Beste Schauspielerin

Maggie Gyllenhaal

Secretary

Julianne Moore

Dem Himmel so fern

Bester Nebendarsteller

Alan Arkin

13 Conversations About One Thing

John C. Reilly

The Good Girl

The Hours

Chicago

Gangs of New York

Beste Nebendarstellerin

Toni Collette

About a Boy

The Hours

Catherine Zeta-Jones

Chicago

Beste Regie

Roman Polanski

Der Pianist

Martin Scorsese

Gangs of New York

Bestes Drehbuch

Charlie Kaufman

Donald Kaufman

Adaptation

David Benioff

25th Hour

Beste Kamera

Edward Lachman

Dem Himmel so fern

Conrad Hall

Road to Perdition

Bester fremdsprachiger Film

Y Tu Mama Tambien

Time Out

Bester Dokumentarfilm

The Kid Stays in the Picture

Standing in the Shadow of Motown

Bester Debütfilm

Peter Care

The Dangerous Lives of Altar Boys

Zacharias Kunuk

Atanarjuat: The Fast Runner

 

16.12.02

Die L.A.-Filmkritikerpreise

Die Los Angeles Film Critics ernannten About Schmidt zum besten Film des Jahres, dessen Hauptdarsteller Jack Nicholson teilte den Darstellerpreis mit Daniel Day Lewis für Gangs of New York. Julianne Moore wurde zur besten Schauspielerin des Jahres für ihre Filme Dem Himmel so fern und The Hours ernannt. About Schmidt bekam auch den Drehbuch-Preis und wurde mit drei Auszeichnungen genauso oft genannt wie Dem Himmel so fern, der auch noch für die Kamera und Musik ausgezeichnet wurde.

Da die Moore von allen bisherigen Preiskomitees genannt wurde, ist sie Oscar-Kandidat Nr. 1. Wenn man die zweiten Plätze bei den L.A.-Kritikern mitberücksichtigt, dann wurde ihr Film Dem Himmel so fern sechsmal genannt, About Schmidt "nur" viermal. Chris Cooper hat mit seiner Nebenrolle in Adaptation bislang beide Preise bekommen, die er erzielen konnte (der Columbia-Film konnte nicht für einen Independent Spirit Award nominiert werden), und gehört damit sicherlich zu den fünf Oscar-Nominierten in dieser Kategorie.

 

Kategorie

Preisträger

2. Platz

Bester Film

About Schmidt

Dem Himmel so fern

Bester Schauspieler

Jack Nicholson (About Schmidt)

und

Daniel Day Lewis (Gangs of New York)

Beste Schauspielerin

Julianne Moore

Dem Himmel so fern

The Hours

Isabelle Huppert

Die Klavierspielerin

Bester Nebendarsteller

Chris Cooper

Adaptation

Christopher Walken

Catch Me If You Can

Beste Nebendarstellerin

Edie Falco

Sunshine State

Kathy Bates

About Schmidt

Beste Regie

Pedro Almodovar

Sprich mit Ihr

Todd Haynes

Dem Himmel so fern

Bestes Drehbuch

Alexander Payne

Jim Taylor

About Schmidt

Charlie Kaufman

Donald Kaufman

Adaptation

Beste Kamera

Edward Lachman

Dem Himmel so fern

Conrad Hall

Road to Perdition

Beste Ausstattung

Dante Ferretti

Gangs of New York

Mark Friedberg

Dem Himmel so fern

Beste Musik

Elmer Bernstein

Dem Himmel so fern

Philip Glass

The Hours

Bester fremdsprachiger Film

Y Tu Mama Tambien

Sprich mit Ihr

Bester Dokumentarfilm

The Cockettes

Bowling for Columbine

Bester Animationsfilm

Chihiros Reise ins Zauberland

Lilo & Stitch

 

13.12.02

Spirits Nominierungen

Bei den Independent Spirit Awards-Nominierungen konnte Lovely & Amazing mit sechs Nominierungen und Dem Himmel so fern mit fünf Nominierungen am besten abschneiden. Je vier Spirits-Chancen haben The Good Girl, Tully und Ivansxtc..

My Big Fat Greek Wedding, der erfolgreichste Independentfilm aller Zeiten, ging fast leer aus, lediglich Hauptdarstellerin Nia Vardalos wurde für ihr Drehbuch nominiert.

Die Spirits haben keinen großen Einfluss auf die Oscar-Nominierungen, haben es aber schon öfter geschafft, die Akademiemitglieder auf bislang kaum gesehene schauspielerische Leistungen aufmerksam zu machen (bestes Beispiel der jüngsten Zeit ist Kimberley Pearce, die den Academy Award sogar gewann). So sind z.B. Campbell Scotts Chancen auf eine Oscar-Nominierung weiter gestiegen, während Dennis Quaid, der bislang nur unter vorgehaltener Hand gehandelt wurde, einer Nominierung ebenfalls näher gekommen ist.

 

Bester Film

Dem Himmel so fern

The Good Girl

Lovely & Amazing

Secretary

Tully

Bester Schauspieler

Graham Greene (Skins), Danny Huston (Ivansxtc.), Derek Luke (Antwone Fisher), Jeremy Renner (Dahmer), Campbell Scott (Roger Dodger)

Beste Schauspielerin

Jennifer Aniston (The Good Girl), Maggie Gyllenhaal (Secretary), Catherine Keener (Lovely & Amazing), Julianne Moore (Dem Himmel so fern), Parker Posey (Personal Velocity)

Bester Nebendarsteller

Alan Arkin (Thirteen Conversations About One Thing), Ray Liotta (Narc), Dennis Quaid (Dem Himmel so fern), John C. Reilly (The Good Girl), Peter Weller (Ivansxtc.)

Beste Nebendarstellerin

Viola Davis (Antwone Fisher), Jacqueline Kim (Charlotte Sometimes), Juliette Lewis (Hysterical Blindness), Emily Mortimer (Lovely & Amazing), Julianne Nicholson (Tully)

Beste Debütdarstellung

Bob Burrus (Tully), America Ferrera (Real Women Have Curves), Raven Goodwin (Lovely & Amazing), Artel Kayaru (Dahmer), Nia Vardalos (My Big Fat Greek Wedding)

Beste Regie

Joe Carnahan (Narc), Todd Haynes (Dem Himmel so fern), Nicole Holofcener (Lovely & Amazing), Bernard Rose (Ivansxtc.), Gus Van Sant (Gerry)

Bestes Regiedebüt

Peter Care (The Dangerous Lives of Altar Boys), Neil Burger (Interview With the Assassin), Eric Eason (Manito), Charles Stone III (Paid in Full), Dylan Kidd (Roger Dodger)

Bestes Drehbuch

Hilary Birmingham, Matt Drake (Tully), Nicole Holofcener (Lovely & Amazing), Dylan Kdd (Roger Dodger), Jill Sprecher, Karen Sprecher (Thirteen Conversations About One Thing), Mike White (The Good Girl)

Bestes Drehbuchdebüt Laura Cahill (Hysterical Blindness), Neil Burger (Interview With the Assassin), Heather Juergensen, Jennifer Westfeldt (Kissing Jessica Stein), Burr Steers (Igby Goes Down), Erin Cressida Wilson (Secretary)
Beste Kamera Ellen Kuras (Personal Velocity), Edward Lachman (Dem Himmel so fern), Alex Nepomniaschy (Narc), Richard Rutkowski (Interview With the Assassin), Harris Savides (Gerry)

Bester fremdsprachiger Film

Atanarjuat the Fast Runner

Bloody Sunday

Die Klavierspielerin

Time Out

Y Tu Mama Tambien

Bester Dokumentarfilm

Bowling for Columbine

The Cockettes

Devil's Playground

How to Draw a Bunny

Stevie

John Cassavetes Award Charlotte Sometimes, Dahmer, Ivansxtc., Personal Velocity, The Slaughter Rule
Someone to Watch Award Eric Eason (Manito), Eitan Gorlin (The Holy Land), Przemyslaw Reut (Paradox Lake)
Truer Than Fiction Award Spellbound, Love & Diane, The Trials of Henry Kissinger, Stone Reader
Producers Award Real Women Have Curves, Manito, Kissing Jessica Stein

 

05.12.02

Die ersten Filmpreise

Das National Board of Review hat die ersten Filmpreise der neuen Oscar-Saison vergeben. Den besten Geschmack in der Auswahl ihrer Projekte haben wohl Meryl Streep und Julianne Moore bewiesen. Die Streep ist in The Hours und Adaptation zu sehen, die Moore ebenfalls in The Hours und Dem Himmel so fern. Erfahrungsgemäß haben die NBR-Awards aber keine allzu große Aussagekraft über die Oscar-Nominierungen.

Sechs Filme in den Top Ten des Jahres waren Miramax-Produktionen (!): 1. The Hours (MMX/PAR), 2. Chicago (MMX), 3. Gangs of New York (MMX), 4. The Quiet American (MMX), 5. Adaptation (COL), 6. Rabbit-Proof Fence (MMX), 7. Der Pianist (FOC), 8. Dem Himmel so fern (FOC), 9. 13 Conversations About One Thing (SON), 10. Frida (MMX).

Die Top 5 der ausländischen Filme sind: 1. Sprich mit Ihr (SON), 2. Y Tu Mama Tambien (IFC), 3. 8 Frauen (FOC), 4. City of God (MMX), 5. The Crime of Father Amaro (IDP).

 

Bester Film

The Hours

Bester Schauspieler

Campbell Scott

Roger Dodger

Beste Schauspielerin

Julianne Moore

Dem Himmel so fern

Bester Nebendarsteller

Chris Cooper

Adaptation

Beste Nebendarstellerin

Kathy Bates

About Schmidt

Beste Breakthrough-Performance

Derek Luke

Antwone Fisher

Beste Breakthrough-Performance

Maggie Gyllenhaal

Secretary

Bestes Ensemble

Nicholas Nickleby

Beste Regie

Phillip Noyce

The Quiet American & Rabbit-Proof Fence

Bestes Regiedebüt

Rob Marshall

Chicago

Bestes Drehbuch

Charlie Kaufman

Adaptation & Confessions of a Dangerous Mind & Human Nature

Bester fremdsprachiger Film

Sprich mit ihr

Bester Dokumentarfilm

Bowling for Columbine

Bester Animationsfilm

Chihiros Reise ins Zauberland

 

 

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